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Mittwoch, 22. Juli 2009
Goa on Sunday and Monday
marcoulio, 13:04h
.....um 15 Uhr lokaler Zeit sind wir dann tatsaechlich nach 12 Stunden Schlaf aufgewacht und freuten uns unseres Daseins.....
Ich glaube mich zu erinnern, dass wir an diesem Tag, dass Hotelzimmer nur kurz fuer ein paar Drinks an der Strandbar verlassen haben, aber sicher bin ich mir da nicht mehr, da diese fuer das Erinnerungsvermoegen notwenigen Dendriten bzw. Synapsen noch im Urlaub sind.....
Der Montag gestaltete sich aehnlich. Essen und Trinken, schlafen und schmoeke(r)n versetzten uns in die Phase der Equlibritaet....eine Vorphase des Nirvanas, welches wir ja schon seit einiger Zeit suchten.....
Sven, besser bekannt als "Bob der Baumeister" perfektionierte an diesem Tag die Rock-N-Rolltechnik.
Die Straende von Anjuna sind "leicht" verdreckt, so dass fuer uns aus dem Beachen ein Bleachen wurde. Fuer die Sonnenanbetung werden wir dann wohl nochmal nach IBIZA muessen.....
Es vergeht allerdings hier kein Tag, an dem man nichts von den Kindern bzw. charmanten Frauen am Strand kauft, sei es um ihnen eine Freude zu machen oder weil man wirklichmal etwas braucht. Aber was braucht man schon wirklich......?

knallhartes Verkaufsgespraech ..."please, buy something and bring me luck....."
So sind wir dann mit 3 Hosen, 3 Sarongs, diversen Metallutensilien usw. hard verhandelt ins Hotel zurueck, wobei Sven versuchte, einem der Maedchen das Alphabet beizubringen. Ich glaube, er machte seinen Job sehr gut, denn am nachsten Morgen war ganz Anjuna mit Antiunterdrueckungsparolen vollgeschmiert ;-)
Ich glaube mich zu erinnern, dass wir an diesem Tag, dass Hotelzimmer nur kurz fuer ein paar Drinks an der Strandbar verlassen haben, aber sicher bin ich mir da nicht mehr, da diese fuer das Erinnerungsvermoegen notwenigen Dendriten bzw. Synapsen noch im Urlaub sind.....
Der Montag gestaltete sich aehnlich. Essen und Trinken, schlafen und schmoeke(r)n versetzten uns in die Phase der Equlibritaet....eine Vorphase des Nirvanas, welches wir ja schon seit einiger Zeit suchten.....
Sven, besser bekannt als "Bob der Baumeister" perfektionierte an diesem Tag die Rock-N-Rolltechnik.
Die Straende von Anjuna sind "leicht" verdreckt, so dass fuer uns aus dem Beachen ein Bleachen wurde. Fuer die Sonnenanbetung werden wir dann wohl nochmal nach IBIZA muessen.....
Es vergeht allerdings hier kein Tag, an dem man nichts von den Kindern bzw. charmanten Frauen am Strand kauft, sei es um ihnen eine Freude zu machen oder weil man wirklichmal etwas braucht. Aber was braucht man schon wirklich......?

knallhartes Verkaufsgespraech ..."please, buy something and bring me luck....."
So sind wir dann mit 3 Hosen, 3 Sarongs, diversen Metallutensilien usw. hard verhandelt ins Hotel zurueck, wobei Sven versuchte, einem der Maedchen das Alphabet beizubringen. Ich glaube, er machte seinen Job sehr gut, denn am nachsten Morgen war ganz Anjuna mit Antiunterdrueckungsparolen vollgeschmiert ;-)
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Trip to Goa on Saturday
marcoulio, 12:42h
......also, die 40 TukTuk-Fahrer sind ja nun wirklich kein Problem mehr, denn Sven und ich sind wirklich freundlich und wir bleiben es auch, sollten noch so viele Menschen an uns zerren.....
In Ahmenabad angekommen, schluerften wir erstmal genuesslich in einer dunklen Ecke mit den 2 jungen Franzoesinnen, die sich nachts mit uns das Sleeper Appartment geteilt hatten, Massala Chai. Ueber den Teekocher krabbelten die Ratten und alle 3 Sekunden kam ein Mensch, um sich in der mit Kanalwasser gefuellten Tonne Wasser zum Reinigen und Trinken zu besorgen.
Nach einer Stunde ging es dann mit dem TukTuk Richtung Flughafen. TukTuks sind so konzipiert, dass die maximale Last nie ueberschritten wird, so dass wir mit unserem Gepaeck locker noch 3000 km weiter haetten fahren koennen. Am Flughafen angekommen, hatten Sven und ich einstimmig das gleiche Gefuehl.....Durchatmen....keine Schlepper...keine Hektik....kein anderes Bier.....
kurzer Nap am Flughafen in Ahmenabad
So warteten wir auf die Moeglichkeit des Eincheckens, wobei Sven mehrfach durchgescannt wurde, da er vermeintliche Messer mit sich fuehrte, was sich dann als Stativ seiner Kamera herausstellte.
Es gibt auch Bilder dazu, aber leider sind die alle auf meiner Speicherkarte, die kein Computer akzeptiert. Deshalb werden die Bilder von Sven nachgereicht....
Der Flug an sich war unspektakulaer. Wir flogen mit SPICE JET, einer indischen Fluglinie, von der wir anfangs dachten, wir wuerden zwischen verschiedenen Gewuerzen sitzen. War dann aber doch ne Boeing 737. Irdendein Inder hatte wohl Geburtstag, so dass wir Zeuge einer kleinen Geburtstagsparty an Board wurden. Hier zeigte sich wieder einmal ein leicht ruecksichtsloses und ignorantes Verhalten der Inder, die saemtliche Warnhinweise (Anschnallzeichen und Handyverbote) missachteten, so dass die sehr attraktiven Stewardessen ihre wahre Muehe mit der Meute hatte.
Vom Flughafen nahmen wir dann ein Prepaid-Taxi nach Anjun, was 700 Rupien kostete und checkten dann im Villa Anjuna ein. Diese Unterkunft ist wirklich sehr nett. Der Strand ist 2 Minuten entfernt und das Essen schmeckt wirklich sehr gut. In der Mitte der kleinen Anlage befindet sich ein kleiner Pool, der von uns bisher aus keinen erklaerlichen Gruenden gemieden wurde.

Sven und ich vor der Sonne in Anjuna
Abends waren wir dann noch in Baga tanzen. Das Titos und das Mambo sind dort die einzigen Clubs, die die Schoenen und Reichen Bollywoods beherbergten.
Der krasse Gegensatz zu dem, was wir vorher gesehen haben. Hier zeigte sich ein Bild reicher Inder, die sich jedwede Getraenkeart leisteten und sich mit schoenen Frauen schmueckten so weit unsere von den Anstrengungen des Tages ermuedeten Augen erblicken konnten.
Wir dancten uns also in den Schlaf und freuten uns auf das Ausschlafen am naechsten Morgen, um mal richtig abzuhaengen.....
In Ahmenabad angekommen, schluerften wir erstmal genuesslich in einer dunklen Ecke mit den 2 jungen Franzoesinnen, die sich nachts mit uns das Sleeper Appartment geteilt hatten, Massala Chai. Ueber den Teekocher krabbelten die Ratten und alle 3 Sekunden kam ein Mensch, um sich in der mit Kanalwasser gefuellten Tonne Wasser zum Reinigen und Trinken zu besorgen.
Nach einer Stunde ging es dann mit dem TukTuk Richtung Flughafen. TukTuks sind so konzipiert, dass die maximale Last nie ueberschritten wird, so dass wir mit unserem Gepaeck locker noch 3000 km weiter haetten fahren koennen. Am Flughafen angekommen, hatten Sven und ich einstimmig das gleiche Gefuehl.....Durchatmen....keine Schlepper...keine Hektik....kein anderes Bier.....
kurzer Nap am Flughafen in Ahmenabad
So warteten wir auf die Moeglichkeit des Eincheckens, wobei Sven mehrfach durchgescannt wurde, da er vermeintliche Messer mit sich fuehrte, was sich dann als Stativ seiner Kamera herausstellte.
Es gibt auch Bilder dazu, aber leider sind die alle auf meiner Speicherkarte, die kein Computer akzeptiert. Deshalb werden die Bilder von Sven nachgereicht....
Der Flug an sich war unspektakulaer. Wir flogen mit SPICE JET, einer indischen Fluglinie, von der wir anfangs dachten, wir wuerden zwischen verschiedenen Gewuerzen sitzen. War dann aber doch ne Boeing 737. Irdendein Inder hatte wohl Geburtstag, so dass wir Zeuge einer kleinen Geburtstagsparty an Board wurden. Hier zeigte sich wieder einmal ein leicht ruecksichtsloses und ignorantes Verhalten der Inder, die saemtliche Warnhinweise (Anschnallzeichen und Handyverbote) missachteten, so dass die sehr attraktiven Stewardessen ihre wahre Muehe mit der Meute hatte.
Vom Flughafen nahmen wir dann ein Prepaid-Taxi nach Anjun, was 700 Rupien kostete und checkten dann im Villa Anjuna ein. Diese Unterkunft ist wirklich sehr nett. Der Strand ist 2 Minuten entfernt und das Essen schmeckt wirklich sehr gut. In der Mitte der kleinen Anlage befindet sich ein kleiner Pool, der von uns bisher aus keinen erklaerlichen Gruenden gemieden wurde.

Sven und ich vor der Sonne in Anjuna
Abends waren wir dann noch in Baga tanzen. Das Titos und das Mambo sind dort die einzigen Clubs, die die Schoenen und Reichen Bollywoods beherbergten.
Der krasse Gegensatz zu dem, was wir vorher gesehen haben. Hier zeigte sich ein Bild reicher Inder, die sich jedwede Getraenkeart leisteten und sich mit schoenen Frauen schmueckten so weit unsere von den Anstrengungen des Tages ermuedeten Augen erblicken konnten.
Wir dancten uns also in den Schlaf und freuten uns auf das Ausschlafen am naechsten Morgen, um mal richtig abzuhaengen.....
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