Freitag, 31. Juli 2009
Goa on Tuesday....
marcoulio, 03:53h
Nun ja....Der Dienstag begann regnerisch. Das hielt uns aber nicht davon ab, einen Motorroller zu mieten trotz der Warnungen des "Deutschen" aus unserem Hotel. Dass "der Deutsche" an sich ja risikoavers und wenig volatil ist, weiss man ja aus seiner Heimat, aber den Monsun fürchteten wir dennoch nicht.

Sven hatte keine Lust mehr auf Verhandlungsgespräche
Der Weg führte uns über allerlei Feldwege nach Panjim, der Haupstadt Goas. Dort hupten wir uns durch die Straßen, denn wir adaptierten das verkehrstechnische Verhalten der Inder, so dass wir doch tatsächlich irgendwann von der Polizei angehalten wurden.
Ob wir die Einbahnstraße nicht gesehen hätten? Sven und ich schauten uns an und mussten loslachen. Einbahnstraßen in Indien!!! Nach 10 Minuten Schildersuchen mussten wir uns eingestehen, dass der Polizist Recht hatte und waren bereit, die gerechte Strafe entgegenzunehmen. 600 Rupien (10 Euro!!!) Ich symbolisierte dem Polzisten, dass ich nicht bereit sei, diese hohe Strafe auf mich zu nehmen, mit ihm aber gerne in dem Policeoffice, an dem wir vorbeifuhren, über die Sache mit seinem Vorgesetzten zu sprechen.
100 Rupien (1,50)!!! lautete daraufhin die Antwort, mit der wir gut leben konnten.
Nach diesem Schock mittlerer Stärke maschierten wir durch die Straßen, immer auf der Suche nach den Schnäppchen Indiens. Ein Händler wollte uns unbedingt seinen Shop zeigen, nachdem er uns ca. 1 Stunde durch die Stadt begleitete, sich aber immer in gutem Abstand von 30 cm zu uns aufhielt. Irgendwann gaben wir nach und besuchten seinen "Shop".

Sven passte auf den gelben "Sack-Shop" auf, während der Verkäufer Geld wechseln musste
Nachdem Sven sein Schnäppchen machte (Hochzeitsgeschenk), musste der Verkäufer Geld wechseln und ließ uns mit seinem "Shop" alleine auf der Straße stehen. Das Ordnungsamt kassierte mittlerweile Schwarzgelder, so dass wir auf der sicheren Seite waren.
Nach verschiedenen Spaziergängen besorgten wir uns dann einige Medikamente für umgerechnet 1,25 Euro, was uns zu der Annahme trieb, dass die Preise für medizinische Produkte in Deutschland leicht überteuert seien.....
Danach cruisten wir noch ein wenig den Strand suchend durch die Gegend und fanden schliesslich den Strand, an dem der Fischer Pedro sein Unwesen trieb. Schier begeistert von seiner positiven Ausstrahlung und dem Potential der Implantatprothetik fuhren wir dann wieder nach Anjuna zurück und ließen den Abend in alter Manier ausklingen.

Pedro, komm bald wieder, bald wieder nach Haus

Sven hatte keine Lust mehr auf Verhandlungsgespräche
Der Weg führte uns über allerlei Feldwege nach Panjim, der Haupstadt Goas. Dort hupten wir uns durch die Straßen, denn wir adaptierten das verkehrstechnische Verhalten der Inder, so dass wir doch tatsächlich irgendwann von der Polizei angehalten wurden.
Ob wir die Einbahnstraße nicht gesehen hätten? Sven und ich schauten uns an und mussten loslachen. Einbahnstraßen in Indien!!! Nach 10 Minuten Schildersuchen mussten wir uns eingestehen, dass der Polizist Recht hatte und waren bereit, die gerechte Strafe entgegenzunehmen. 600 Rupien (10 Euro!!!) Ich symbolisierte dem Polzisten, dass ich nicht bereit sei, diese hohe Strafe auf mich zu nehmen, mit ihm aber gerne in dem Policeoffice, an dem wir vorbeifuhren, über die Sache mit seinem Vorgesetzten zu sprechen.
100 Rupien (1,50)!!! lautete daraufhin die Antwort, mit der wir gut leben konnten.
Nach diesem Schock mittlerer Stärke maschierten wir durch die Straßen, immer auf der Suche nach den Schnäppchen Indiens. Ein Händler wollte uns unbedingt seinen Shop zeigen, nachdem er uns ca. 1 Stunde durch die Stadt begleitete, sich aber immer in gutem Abstand von 30 cm zu uns aufhielt. Irgendwann gaben wir nach und besuchten seinen "Shop".

Sven passte auf den gelben "Sack-Shop" auf, während der Verkäufer Geld wechseln musste
Nachdem Sven sein Schnäppchen machte (Hochzeitsgeschenk), musste der Verkäufer Geld wechseln und ließ uns mit seinem "Shop" alleine auf der Straße stehen. Das Ordnungsamt kassierte mittlerweile Schwarzgelder, so dass wir auf der sicheren Seite waren.
Nach verschiedenen Spaziergängen besorgten wir uns dann einige Medikamente für umgerechnet 1,25 Euro, was uns zu der Annahme trieb, dass die Preise für medizinische Produkte in Deutschland leicht überteuert seien.....
Danach cruisten wir noch ein wenig den Strand suchend durch die Gegend und fanden schliesslich den Strand, an dem der Fischer Pedro sein Unwesen trieb. Schier begeistert von seiner positiven Ausstrahlung und dem Potential der Implantatprothetik fuhren wir dann wieder nach Anjuna zurück und ließen den Abend in alter Manier ausklingen.

Pedro, komm bald wieder, bald wieder nach Haus
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