Montag, 13. Juli 2009
Von Pushkar nach Bikaner
marcoulio, 14:02h
Mahlzeit dilei,
nachdem wir also unseren legendaeren Buchstabentanz a la Waldorfschule absolvierten und die Nacht ohne Strom (also bei 500 Grad im Hochleistungsofen und Verlust von 3 Kilo geballtem Dynamit) verbrachten, ging es morgens dann nach Bikaner.
Hierueber gibt es eigentlich nicht viel Spannendes zu berichten. Die Fahrt dauerte gefuehlte 30 Stunden (bei uns fuer 5 im Angebot) und hatte den Verlust weiterer 2 Kilos nach sich gezogen. Dies aber nicht nur aufgrund der anhaltenden Schwuele im Auto (Narijhi (oder so) weigerte sich immer noch die Klimaanlage anzumachen, aber ich glaube, er leidet momentan mehr darunter als wir) sondern auch aufgrund der total ueberladenen LKWs (oder solche, die es mal werden wollen), die gerne mal die Seite wechseln, weil heilige Kuehe auf der Strasse gemuetlich im Schneidersitz ein Plaeuschen halten.
In Deutschland gerade noch so an der Autobahnpolizei vorbei geschlichen....
In Bikaner angekommen goss es dann aus Monsuneimern, so dass auch hier mehrfach der Strom ausfiel (Sven berichtete). Das Fort hier hatte auch schon geschlossen, worueber wir diesmal ganz dankbar waren. Wir sind dann mit Nerija (oder so) zum hiesigen Barbier gefahren, damit wir seiner Rasur beiwohnen konnten. Aus langer Weile liess ich mir dann den Kopf massieren, was den Verlust vieler einzelner Haare zur Folge hatte, aber danach duftete ich wie ein Eukalyptusbaum, was dann unheimlich viele schwule Inder anzog.
Die Quote der Homosexuellen betraegt in Indien laut Lonley Planet ca 10 Prozent trotz des Verbotes der Sodomie und aehnlicher Krankheiten (laut indischer Rechtslage). Man sieht also, dass sich auch Indien (wie viele andere Laender) nicht ganz vom Rassismus freisprechen kann.
Danach haben wir uns mal ne Muetze Schlaf gegoennt und sind nach verschiedenen indischen Gerichten in Gedenken an Montezuma um 21:00 eingeschlafen bis uns der Wecker mehrfach am naechsten Morgen um 7:00 weckte.
Am naechsten Tag ging es dann nach Jaisalamer zur unglaublichen Kameltrophie.
nachdem wir also unseren legendaeren Buchstabentanz a la Waldorfschule absolvierten und die Nacht ohne Strom (also bei 500 Grad im Hochleistungsofen und Verlust von 3 Kilo geballtem Dynamit) verbrachten, ging es morgens dann nach Bikaner.
Hierueber gibt es eigentlich nicht viel Spannendes zu berichten. Die Fahrt dauerte gefuehlte 30 Stunden (bei uns fuer 5 im Angebot) und hatte den Verlust weiterer 2 Kilos nach sich gezogen. Dies aber nicht nur aufgrund der anhaltenden Schwuele im Auto (Narijhi (oder so) weigerte sich immer noch die Klimaanlage anzumachen, aber ich glaube, er leidet momentan mehr darunter als wir) sondern auch aufgrund der total ueberladenen LKWs (oder solche, die es mal werden wollen), die gerne mal die Seite wechseln, weil heilige Kuehe auf der Strasse gemuetlich im Schneidersitz ein Plaeuschen halten.
In Deutschland gerade noch so an der Autobahnpolizei vorbei geschlichen....
In Bikaner angekommen goss es dann aus Monsuneimern, so dass auch hier mehrfach der Strom ausfiel (Sven berichtete). Das Fort hier hatte auch schon geschlossen, worueber wir diesmal ganz dankbar waren. Wir sind dann mit Nerija (oder so) zum hiesigen Barbier gefahren, damit wir seiner Rasur beiwohnen konnten. Aus langer Weile liess ich mir dann den Kopf massieren, was den Verlust vieler einzelner Haare zur Folge hatte, aber danach duftete ich wie ein Eukalyptusbaum, was dann unheimlich viele schwule Inder anzog.
Die Quote der Homosexuellen betraegt in Indien laut Lonley Planet ca 10 Prozent trotz des Verbotes der Sodomie und aehnlicher Krankheiten (laut indischer Rechtslage). Man sieht also, dass sich auch Indien (wie viele andere Laender) nicht ganz vom Rassismus freisprechen kann.
Danach haben wir uns mal ne Muetze Schlaf gegoennt und sind nach verschiedenen indischen Gerichten in Gedenken an Montezuma um 21:00 eingeschlafen bis uns der Wecker mehrfach am naechsten Morgen um 7:00 weckte.
Am naechsten Tag ging es dann nach Jaisalamer zur unglaublichen Kameltrophie.
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