Montag, 13. Juli 2009
Die Aufloesung...
...oder wie das Unwetter allzu neugierige Leser nicht befriedigt einschlafen liess!?

Also nachdem S-G sich tatsaechlich doch hat den Stein aufschwatzen lassen und M-S ohne NeppSchlepp den Laden verliess, ging's endlich ins Hotel, wo wir nach einer Dusche, die man bei ca. 40 Grad im Schatten eigentlich alle fuenf Minuten gebrauchen koennte, ein wenig relaxen konnten.

Danach ging's dann nur noch in ein sehr entspanntes Restaurant, wo wir das erste Mal ganz ohne massiv Bedraeungung unser Essen zu uns nehmen konnten. Was fuer ein entspannter Abend!


Kleine Bettlerin auf dem Weg nach Pushkar

Ok, am naechsten Morgen ging's dann wieder auf die Reise, diesmal Richtung Pushkar. Kurz vor der Ankunft lernten wir dann eine neue Methode "how to make some Rupies in India" kennen und zwar wird kurz vor der Einfahrt ins Dorf Pushkar einfach mal eine Schranke installiert, an der ca. 15 Inder rumlungern (Sorry, aber anders kann man dazu wirklich nicht sagen!) und von ankommenden Autos erst mal einen Wegezoll einkassieren.


Der Schrankenwaerter (Bloss nicht bewegen)

Schliesslich in der heiligen Stadt eingetroffen, konnten wir erst mal in unserem sehr schoenen Hotel, wie koennte es auch anders sein, ein wenig chillen!...Leider mussten wir feststellen, dass der heilige See der ebenso heiligen Stadt kein Wasser mehr besass, da dieses wohl dermassen verseucht war, dass man auch dem haertest gesottenen Hindi ein Bad in diesem See nicht mehr zumuten wollte. Nichts desto trotz, haben die Jungs gar nicht dumm eine kleine Pfuetze uebrig gehalten, damit sie auch weiterhin die Touris zu den Ghats runterlotsen und diesen dafuer "10 Rupies" oder gerne auch mehr abluchsen koennen.

Als wir gerade insa Staedchen aufbrechen wollten zeigte uns Petrus erst mal wieder, was es heisst in der Monsunzeit eine Reise durch Indien zu starten, was Marcus , inspiriert durch ein paar Pushkarner, fuer eine openair Shower nutzte.


Jesus of Pushkar

Pushkar ist ein sehr nettes Oertchen, was einen Abstecher durgaus wert ist. Nach der obligatorischen Shoppingtour und eine paar kleinen Einkaeufen, wurde noch die auch schon obligatorische Chai-Lassi-Kombi zu sich genommen und dann der Rueckzug Richtung Hotel angetreten.
Hier lauerte Neeraj dann mit einer kleinen Ueberraschung, die uns an Montezumar, oder war es Montefumar und unseren Costa RicaTrip erinnerte.

Nachdem wir dann noch mit ein paar Leuten auf der Terrasse, gegessen und Backpacker-Latein ausgetauscht haben ging's in unser Appartement, wo wir durch Neeraj inspiriert noch die besagte Buchstabentanz-Session abhielten. "Sooo funny or maybe some what strange!? Anyway!"
Also der Ablauf sieht folgendermassen aus: Man nehme eine Petzel-Stirnlampe mit Rotlicht und stelle die Kamera auf eine Belichtungszeit von 15 Sekunden. Dann versucht mann nach Ausloesen der Selbigen innerhalb dieser Zeit mit der Stirnlampe auf dem Kopp moeglichst leserlich seinen zu tanzen, was wir finden ziiiieeeemlich gut gelungen ist (s.u.)


Ohne Worte

Soweit die Aufloesung...Take care and see you soon,

xo S-S (nach diesem Tanz definitiv!!!)

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