Samstag, 4. Juli 2009
Delhi...und die Mission
marcoulio, 00:29h
Moin Moin, heute morgen holte uns unser persoenlicher Fahrer Nerji (oder so) um 10 Uhr an unserem Hotel ab, um uns Delhi zu zeigen. Der Fahrer wurde uns mit freundlicher Genehmigung unseres Tour Operator Shafti und Romi umme Ecke als "check our service my friend..., please..." zur Verfuegung gestellt, mit dem Ziel, uns eine massgeschneiderte Tour zu verkaufen....und Sven und ich haben natuerlich angebissen....wer auf der Ramblas in Barcelona gegen Huetchenspieler antreten will, der sollte sich auf jeden Fall in den Bann der Schlepper begeben....Hier geht einiges....
Nerja (oder so) brachte uns irgendwie zum Tempel, in dem unser aller Freund Ghandi (oder was von ihm uebrig geblieben ist)weilt. Der Verkehr ist der Wahnsinn. Auf Spur 28 raste er an Kuhwagen vorbei, die Spur 13 belegt haben. Auf Spur 4 lagen die Kranken und Alten, die auf der sog. Autobahn umkurvt werden muessen. Auch eine Massnahme der indischen Regierung, der Demographie und damit dem anstehen Kollaps des hiesigen Rentensystems entgegen zu wirken.
Heute Nacht hab ich davon getraeumt, dass alle Rikschas dieser Welt auf mich zu fuhren, um mir ihren Service anzubieten...
Nach Ghandis Grab und dem Red Fort und einigen Tempeln, in denen Sven und ich um Shivas Anerkennung baten, fuhr uns Nejari (oder so) zu Emporio...dem Armani unter den Handarbeitern Indiens...
Ein tapferes Schneiderlein (mit uns 3 Stunden verhandelnd...)
Er wollte eine halbe Stunde auf uns warten, aber als wir nach 3 Stunden, 25!!!!!!!Schals, einer indischen Tracht und einem Massanzug aus dem Laden kamen, war Nejaru (oder so) beruhigt, dass wir nicht verloren geganen waren. Zuerst dachte er, man habe uns auf die fliegenden Teppiche gesetzt und zurueck nach Deutschland geflogen, aber wir beruhigten ihn und sagten, dass die Schals fuer unsere Frauen in Deutschland seien und das beruhigte ihn sehr...
Morgen gehts nun also los. Hier unsere Tourdaten:
Dehli-Varanassi-Agra-Jaipur-Pushkar-Bikaneer-Jaisalman-Jodphur-Udaiphur-Amedabad-Goa-Mumbai-Kuwait City-Frankfurt-Koeln-(Sven Coesfeld)
Wir bleiben dran.....
Nerja (oder so) brachte uns irgendwie zum Tempel, in dem unser aller Freund Ghandi (oder was von ihm uebrig geblieben ist)weilt. Der Verkehr ist der Wahnsinn. Auf Spur 28 raste er an Kuhwagen vorbei, die Spur 13 belegt haben. Auf Spur 4 lagen die Kranken und Alten, die auf der sog. Autobahn umkurvt werden muessen. Auch eine Massnahme der indischen Regierung, der Demographie und damit dem anstehen Kollaps des hiesigen Rentensystems entgegen zu wirken.
Heute Nacht hab ich davon getraeumt, dass alle Rikschas dieser Welt auf mich zu fuhren, um mir ihren Service anzubieten...
Nach Ghandis Grab und dem Red Fort und einigen Tempeln, in denen Sven und ich um Shivas Anerkennung baten, fuhr uns Nejari (oder so) zu Emporio...dem Armani unter den Handarbeitern Indiens...
Ein tapferes Schneiderlein (mit uns 3 Stunden verhandelnd...)
Er wollte eine halbe Stunde auf uns warten, aber als wir nach 3 Stunden, 25!!!!!!!Schals, einer indischen Tracht und einem Massanzug aus dem Laden kamen, war Nejaru (oder so) beruhigt, dass wir nicht verloren geganen waren. Zuerst dachte er, man habe uns auf die fliegenden Teppiche gesetzt und zurueck nach Deutschland geflogen, aber wir beruhigten ihn und sagten, dass die Schals fuer unsere Frauen in Deutschland seien und das beruhigte ihn sehr...
Morgen gehts nun also los. Hier unsere Tourdaten:
Dehli-Varanassi-Agra-Jaipur-Pushkar-Bikaneer-Jaisalman-Jodphur-Udaiphur-Amedabad-Goa-Mumbai-Kuwait City-Frankfurt-Koeln-(Sven Coesfeld)
Wir bleiben dran.....
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Donnerstag, 2. Juli 2009
Erstmal ankommen....
marcoulio, 23:17h

Nun ja, Sven ja schon fast alles geschrieben. Also, der erste Eindruck ist schn sehr famos. Als wir nach dem warmen Wuestenwind in Kuwait City und kurzer Panik am Flughafen den Flug nach Delhi geniessen konnten, wechselten wir unsere Euros und bekamen so viel Geld, dass wir zuerst uns erst einmal die Regeln fuer Monopoli durchgelesen haben. Die Nepperei fing zwar schon am Flughafen in Delhi an, aber da wir den einsamem Planetenfuehrer gefolgt sind, konnte uns nichts passieren. Ein total durchgeknallter Taxifahrer fuhr uns auf einer 2spurigen Autobahn in das Center von Delhi. Durch ihn haben wir gelernt, dass man aus 2 Spuren auch mal locker 5 machen kann. Wichtig dabei die Hupe.
Er hupte so ziemlich alles aus dem Weg, was sich ihm in denselbigen stellte. Auch vor alten Frauen scheute er nicht zurueck. Der Taxifahrer muss unheimlich viele Verwandte und Freunde haben, denn alle sprachen ihn auf uns an und wollten nur unser Bestes. Leider wussten wir schon, in welches Hotel wir wollten und so ging nach kurzer Diskussion die Fahrt weiter. Am Hotel angekommen kaempften wir um die guenstigsten Zimmer, aber der Confroncierge wollte uns partout nur die teuren vermitteln. Nun ja, was tut man nicht alles fuer ein Eis von Schoeller....
In den Strassen von Delhi herrscht Anarchie....aber man kann sich daran gewoehnen...

Sven und ich ueberlegen, ob wir nicht ein zweites Business eroeffnen sollten...Wir bleiben auf jeden Fall dran, denn echte Kaschmirstoffe findet man nirgends guenstiger....
Nach 4 Bier mit unserem Oberschlepper und Nepper muss ich sagen, dass ich ihm so langsam vertraue....Er nahm uns mit zu sich nach Hause, um uns nochmal von seiner Ehrlichkeit zu ueberzeugen, aber wir werden sehen, ob uns einer seiner 300 Cousins morgen jetzt das Toppacket verkaufen wird. Es bleibt spannend....und bisher sind alle Menschen sehr freundlich....Ein paar meiner Kugelschreiber konnte ich auch schon unter das Volk bringen. Neben unserem Hotel gibt es einen Tempel, in dem obdachlose Kinder gespeist wurden....Nun werden sie demnaechst auch mit Max-Weber Kugelschreibern die indische Sprache lernen....
Morgen ist ein neuer Tag.....
LG Marcus
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